Santé
Généralités
questions :
01. Qu'est-ce qu'un mode de vie sain ?

Ein gesunder Lebensstil ist die beste Krankheitsvorsorge. Zu einem gesunden Lebensstil gehören verschiedene Dinge. Klicken Sie auf die einzelnen Punkte um mehr zu erfahren:
- Gesunde Ernährung
- Genügend Bewegung (Ici finden Sie die aktuellen Bewegungsempfehlungen)
- Stärkung der psychischen Gesundheit
- Vermeidung von Substanzen wie Alkohol oder Tabak
- Impfungen
- Zahngesundheit
- Sonnenschutz
- Und vieles mehr.
02. Was kann ich tun, wenn es mir psychisch nicht gut geht?
Hilfe in Notsituationen: Auf der Webseite 143.ch finden Sie schnelle Hilfe in psychischen Notsituationen (Tel. 143). Sie bieten dort anonym kostenlose Beratungen via Telefon, Chat oder E-Mail an.
Pro Mente Sana bietet kostenlose Beratung zu psychosozialen und juristischen Fragen für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung und deren Bezugspersonen an.
Selbsthilfegruppe: Hier treffen sich Menschen in ähnlichen Situationen um sich gegenseitig zu unterstützen. Bei Selbsthilfe LU NW OW gibt es eine Liste von Selbsthilfegruppen, denen man sich anschliessen kann.
Folter- und Kriegsopfer: In Bern, Zürich, Lausanne und Genf gibt es ein Ambulatorium für Folter- und Kriegsopfer, wo professionelle Hilfe für Betroffene angeboten wird.
Eine weitere Ansprechperson ist Ihr Hausarzt oder Ihre Hausärztin. Alle Beratungspersonen und psychologischen Fachleute sind an die Secret professionnel et ne doivent pas divulguer d'informations vous concernant.
03. Wo kann ich mich zum Thema Sucht beraten lassen?
Menschen können Süchte für verschiedene Dinge entwickeln. Hier eine Übersicht:
- Legale Substanzen wie Alkohol, Zigaretten oder Schmerz-, Schlaf- und Beruhigungsmitteln.
- Aktivitäten wie Arbeiten, Essen, Spielen oder Einkaufen
- Illegalen Drogen wie Cannabis, Kokain oder Heroin.

Süchte haben negative Auswirkungen auf den Körper und die Psyche und belasten nahestehende Mitmenschen. Für Betroffene ist es häufig schwierig, darüber zu reden und alleine von der Sucht loszukommen. Auf der Webseite von Sucht Schweiz gibt es kostenlose Informationsbroschüren zu den Themen wie Alkohol, Angehörige von Menschen mit Suchproblemen et Sucht im Alter.
Le site kantonale Suchtberatung ou SafeZone.ch bieten verschiedene Beratungen an. Dort können sie gemeinsam mit Fachpersonen nach Lösungen suchen. Auch Angehörige erhalten Unterstützung und Begleitung in dieser schwierigen Situation. Diese Beratungen sind souvent gratuit.
04. Wo kann ich Informationen und Hilfe bekommen, wenn ich an einer bestimmten Krankheit leide?
Für viele Erkrankungen gibt es spezialisierte Anlaufstellen und Angebote. Hier eine Auswahl:
- Demenz: Alzheimer Obwalden/Nidwalden bietet Spaziergänge et Beratung für Alzheimerbetroffene und Angehörige an. Die Anlaufstelle Demenz Obwalden/Nidwalden berät und begleitet bei Problemen und hilft bei der Lösungssuche.
- Krebs: Die Krebsliga Zentralschweiz berät, unterstützt et informiert Menschen mit und nach Krebs und ihre Angehörigen.
- Le site Lungenliga Zentralschweiz ist das Beratungs- und Behandlungszentrum rund um Lunge, Atmung, Schlaf, Basisgesundheit und Stressbewältigung.
- Rheuma: Die Rheumaliga Luzern und Unterwalden informiert et fördert die Selbsthilfe bei Rheumaerkrankungen. Sie bietet ausserdem verschiedene Kurse an.
- Sehbehinderung und Blindheit: Die Fachstelle Sehbehinderung Zentralschweiz ist die Anlaufstelle der Zentralschweiz für alle Fragen zum Thema Sehbehinderung, Augenerkrankungen und Blindheit.
- Schwerhörigkeit und Gehörlosigkeit: Die Beratungsstelle für Schwerhörige und Gehörlose BFSUG Zentralschweiz ist für alle Betroffenen und indirekt Betroffene, wie Angehörige und Bezugspersonen da.
Ihre Hausärztin oder Ihr Hausarzt hilft Ihnen gerne weiter, die richtigen Anlaufstellen zu finden.
05. Wo kann ich anonym Hilfe finden?
In der Schweiz gibt es dafür verschiedene Anlaufstellen. Dort müssen Sie keine persönlichen Angaben wie Name oder Wohnort weitergeben, wenn Sie dies nicht möchten:
- Die Webseite 143.ch bietet verschiedene Beratungen für Krisensituationen an.
- Im Internet gibt es zusätzlich spezielle Conseils pour les jeunes. Un site utile est par exemple www.lilli.ch. Sie informiert über Themen wie Beziehungen, Sexualität, Verhütung oder Gewalt und bietet eine Plattform für den Austausch mit anderen.
- Certains parents sont dépassés par leur enfant, traversent une crise ou se trouvent dans une situation éprouvante. Pour eux, il existe le service de consultation L'association Elternnotruf (Tel. 0848 354 555). Sie ist rund um die Uhr erreichbar.
- Für Personen ohne Aufenthaltsbewilligung, die keine öffentlichen Stellen aufsuchen wollen, gibt es verschiedene Centres de soins pour les sans-papiersLes associations de bénévoles qui offrent des soins et des conseils gratuits sont très nombreuses.

06. Was ist ein Notfall und wie leiste ich erste Hilfe?

Ein Notfall ist eine lebensgefährliche Situation. Wenn ein Mensch in Ihrer Nähe einen Notfall erleidet (zum Beispiel einen Unfall), ist die Erste Hilfe und ein schnelles Handeln das Wichtigste. Schauen Sie sich das richtige Vorgehen ici an, damit Sie im Notfall anderen helfen können. Dazu werden auch Kurse est proposé.
Wichtige Notfallnummern in der Schweiz :
- Service ambulatoire 144
- Police 117
- Sapeurs-pompiers 118
- Intoxication 145 (Centre d'information toxicologique)
Geben Sie beim Anruf diese Informationen weiter:
- Ihren Namen
- Von wo aus rufen Sie an?
- Was ist geschehen?
- Wie viele Personen sind beteiligt/verletzt?
- Was haben Sie schon unternommen?
In den meisten öffentlichen Spitälern gibt es eine Notfallstation, die 24 Stunden offen ist. Sie ist für schwerwiegende Fälle vorgesehen. Im Kanton Obwalden ist dies die Service des urgences de l'hôpital de Sarnen.
