In einer Welt mit so vielen Konsumangeboten müssen Kinder früh lernen, mit Geld umzugehen. Dabei hilft ihnen ein klar begrenztes Taschengeld, das mit zunehmendem Alter des Kindes langsam erhöht wird. Später kann das Monatsgeld erhöht werden. Gleichzeitig wird mit dem Kind vereinbart, für welche Ausgaben es selber zuständig ist. Beispielsweise sind im Monatsgeld auch die auswärtige Mittagsverpflegung und die Handykosten inbegriffen. So lernt es nach und nach, verantwortlich mit Geld umzugehen. Das nützt ihm später, wenn es als erwachsene Person den Lohn einteilen muss. Wenn Ihr Kind immer wieder Geld verlangt und dann tatsächlich kleinere oder grössere Beträge bekommt, hat es keine Gelegenheit, das zu lernen.

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